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Eine erotische Kurzgeschichte

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Heißer Fick im Zug Abteil

Ich hätte fast im Stehen einschlafen können, als ich auf dem Hamburger Hauptbahnhof in den ICE zurück nach Köln stieg. Es war ein fantastisches Wochenende, das ich erlebt hatte, eine Drei-Tage-Buchung und ich glaube, in den zurückliegenden Tagen hatte ich wahrscheinlich nicht eine einzige Sekunde geschlafen. Zusammen mit Fabian hatte ich die angesagtesten Clubs der Alsterperle unsicher gemacht und wenn wir irgendwann dann doch ins Bett fielen, war es der Einfallsreichtum seiner Zunge, der mich wach hielt und natürlich sein Schwanz, mit dem er so virtuos umzugehen verstand wie ein Dirigent mit seinem Taktstock.

Ich spürte schnell, dass ich mich von meinem Wunsch, ein leeres Abteil zu finden, schneller als mir lieb war, verabschieden musste. Alle Abteile waren bis auf den letzten Platz gefüllt und die wenigen leeren Plätze waren anscheinend durchweg reserviert. Als ich schon nicht mehr daran glauben wollte, schien mir das Glück doch noch hold zu sein. Im letzten Wagen, der mir übrig blieb, saß tatsächlich nur ein einziger Mann. Vertieft in seine Sportzeitung würdigte er mich keines einzigen Blicks, mir war es recht, so müsste ich wenigstens nicht aus Höflichkeit den lästigen Part der Gesprächspartnerin übernehmen, sondern konnte endlich daran gehen, meinen vollkommen vernachlässigten Schlafhaushalt wieder einigermaßen in Einklang zu bringen.

Es musste der Klang eines Geräuschs gewesen sein, oder ein Ruckeln des Wagens, das mich aufweckte, ich weiß es nicht, jedenfalls erschrak ich zutiefst, als ich spürte, wo sich in diesem Moment die vorwitzige Hand meines Abteilnachbars befand. Besitzergreifend, als wäre es das normalste auf der Welt, lag sie nicht nur auf meinem Knie, sondern bewegte sich, gerade, als hätte ich ihm dafür meine Einwilligung erteilt, tastend in Richtung des Saums meine zugegebenermaßen nicht allzu langen Rocks.

Der Schreck schnürte mir die Kehle zu wie ein Bindfaden und der laute Schrei, mit dem ich um Hilfe rufen wollte, gefror mir regelrecht auf den Lippen. Das angstvolle Zittern, das sich wie ein Pfeil in meinen Körper gebohrt hatte, wurde schnell abgelöst von einem lustvollen Beben, als ich zum ersten Mal sein Gesicht, das er bei meinem Einsteigen noch hinter seiner Sportzeitung verborgen hatte, sah. Er war ein wahrer Frauentraum, einer der Männer, mit denen so manche Frau ein anregendes Schlaferlebnis durchlebt, ehe sie mit einem deutlichen Gefühl der Nässe zwischen ihren Beinen aufwacht. Es war wohl nicht nur das laute und vernehmliche Stöhnen, das sich über meine Lippen schlich und ihm signalisierte, wie willkommen mir das freche Vordringen seiner Hand sein musste; ich kenne meinen Körper und weiß, welche eindeutigen Signale er ihm inzwischen bestimmt schon gesendet hatte.

Es hörte sich an wie das zufriedene Schnurren eines Kätzchens, das aus meinem Mund entwich, als seine Finger endlich die letzte moralische Barriere meines Rocksaums überwanden und sich unter den dünnen Stoff meines Höschens schlichen. Ich konnte nicht anders, auch ich musste nun endlich aktiv werden Meine Hand musste nicht lange suchen, bis sie die einladende Beule in seiner Hose entdeckte und es dauerte auch nur kurz, bis sich meine Finger durch den Schlitz des Reißverschlusses, nachdem sie ihn nach unten gezogen hatten, schlängelten und sich mit sanftem Druck um seinen zu beachtlicher Größe angeschwollenen Schwanz legten. Ich konnte es kaum erwarten, bis er endlich mein Höschen nach unten zog, um seinen Fingern, die noch immer die Feuchtigkeit meiner Grotte erkundeten, etwas mehr Bewegungsfreiheit zu geben, eine Freiheit, die ich mir auch für meine Hand wünschte, als ich langsam seine Hose komplett öffnete und seinen mächtigen Kolben, der sich mir geradezu entgegenreckte, freilegte.

Längst hatte ich vollkommen vergessen, wo wir uns befanden, es störte mich nicht einmal, dass wir in der Ekstase, die uns gepackt hatte, nicht einmal die Tür verschlossen hatten und jeden Moment der Schaffner oder ein Mitreisender die Tür öffnen konnte und mit Sicherheit staunend vor dem Bild, das sich ihm bietet, stehen würde.

Ich sehnte mich mit jeder Faser meines Körpers danach, dass er sich endlich zwischen meinen weit geöffneten Beinen positioniert und seinen Luststab am Eingang zu meinem Liebesgarten positioniert, um mit sanftem Druck von den Windungen meiner Möse Besitz zu nehmen. Seine Stöße waren ungeheuer sanft und hingebungsvoll, ich konnte es nicht vermeiden und ich glaube, ich wollte es auch gar nicht, dass ich meine Beine, getrieben von dem unstillbaren Verlangen, allein ihm zu gehören, um seine Hüften schlang und ihn so nah es mir möglich war zu mir zog. Er schien die Signale, die ich ihm sandte, verstanden zu haben, jeder seiner Stöße wurde fester und kräftiger als der vorhergehende und jeden einzelnen Stoß begleitete ein lautstarkes, hocherregtes Stöhnen, das über meine zitternden Lippen drang. Immer deutlicher spürte ich, wie nass ich wurde. Das schmatzende Geräusch seiner Stöße war nicht zu überhören, ich spürte, wie mir der Saft aus den Labien floss wie in kleiner, sprudelnder Bach, ehe er sich an den Innenseiten meiner Oberschenkel ablegte wie ein feiner, duftender Film. Ich spürte, wie meine Gefühle durch mein Innenleben rasten wie die vollkommen außer Kontrolle geratene Gondel einer Achterbahn. Nur er schien von meinen deutlich erkennbaren Regungen vollkommen unbeeindruckt, wie der Kolben einer Maschine, der nur eine Richtung und eine Bewegung kennt, fuhr sein Schwanz mit monotoner Regelmäßigkeit in meiner Möse ein und aus. Die Luft in dem kleinen Abteil schien zu brennen wie eine Fackel, als ich mich immer mehr dem schönsten Gefühl, das man sich nur denken kann näherte. Das Gefühl, zu zersplittern wie eine am Boden zerschellende Glasscheibe macht sich in mir breit als sich endlich mein Orgasmus mit einer Kraft, die ich noch nie erlebt hatte, um meinen ganzen Körper zu wickeln schien. Es war eine mächtige Fontäne, mit der sein Sperma auf meinen Körper schoss und es war auch das letzte, an das ich mich erinnern konnte, ehe ich in das tiefe, dunkle Loch einer gnädigen Ohnmacht zu stürzen glaubte.

“Die Fahrausweise bitte!”, ich erschrak unter der leichten Berührung des Schaffners, blickte ihm, nachdem er mich wachgerüttelt hatte, ungläubig in die Augen. Meine Blicke schweiften, während ich nach meiner Karte kramte, durch das Abteil. Ich suchte nach ihm, der mit diese wundervollen Augenblicke der Lust geschenkt hatte, doch außer dem Kontrolleur und mir war niemand mehr zu sehen. Ich weiß bis heute nicht, ob ich geträumt hatte oder ob diese wundervollen Augenblicke, die sich tief in mein Bewusstsein eingegraben haben, wirklich geschehen sind. Tief in meinem Innersten spüre ich, dass ich ihn, wenn es ihn überhaupt jemals gegeben hat, niemals wiedersehen werde, nur das Brennen in meiner Möse, wenn ich mich an ihn zurückerinnere, wird mich begleiten, so lange ich leben werde.

Ende

Copyright by Gary Grant

 
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Ich hätte fast im Stehen einschlafen können, als ich auf dem Hamburger Hauptbahnhof in den ICE zurück nach Köln stieg. Es war ein fantastisches Wochenende, das ich erlebt hatte, eine Drei-Tage-Buchung und ich glaube, in den zurückliegenden Tagen hatte ich wahrscheinlich nicht eine einzige Sekunde geschlafen. Zusammen mit Fabian hatte ich die angesagtesten Clubs der Alsterperle unsicher gemacht und wenn wir irgendwann dann doch ins Bett fielen, war es der Einfallsreichtum seiner Zunge, der mich wach hielt und natürlich sein Schwanz, mit dem er so virtuos umzugehen verstand wie ein Dirigent mit seinem Taktstock.

Ich spürte schnell, dass ich mich von meinem Wunsch, ein leeres Abteil zu finden, schneller als mir lieb war, verabschieden musste. Alle Abteile waren bis auf den letzten Platz gefüllt und die wenigen leeren Plätze waren anscheinend durchweg reserviert. Als ich schon nicht mehr daran glauben wollte, schien mir das Glück doch noch hold zu sein. Im letzten Wagen, der mir übrig blieb, saß tatsächlich nur ein einziger Mann. Vertieft in seine Sportzeitung würdigte er mich keines einzigen Blicks, mir war es recht, so müsste ich wenigstens nicht aus Höflichkeit den lästigen Part der Gesprächspartnerin übernehmen, sondern konnte endlich daran gehen, meinen vollkommen vernachlässigten Schlafhaushalt wieder einigermaßen in Einklang zu bringen.

Es musste der Klang eines Geräuschs gewesen sein, oder ein Ruckeln des Wagens, das mich aufweckte, ich weiß es nicht, jedenfalls erschrak ich zutiefst, als ich spürte, wo sich in diesem Moment die vorwitzige Hand meines Abteilnachbars befand. Besitzergreifend, als wäre es das normalste auf der Welt, lag sie nicht nur auf meinem Knie, sondern bewegte sich, gerade, als hätte ich ihm dafür meine Einwilligung erteilt, tastend in Richtung des Saums meine zugegebenermaßen nicht allzu langen Rocks.

Der Schreck schnürte mir die Kehle zu wie ein Bindfaden und der laute Schrei, mit dem ich um Hilfe rufen wollte, gefror mir regelrecht auf den Lippen. Das angstvolle Zittern, das sich wie ein Pfeil in meinen Körper gebohrt hatte, wurde schnell abgelöst von einem lustvollen Beben, als ich zum ersten Mal sein Gesicht, das er bei meinem Einsteigen noch hinter seiner Sportzeitung verborgen hatte, sah. Er war ein wahrer Frauentraum, einer der Männer, mit denen so manche Frau ein anregendes Schlaferlebnis durchlebt, ehe sie mit einem deutlichen Gefühl der Nässe zwischen ihren Beinen aufwacht. Es war wohl nicht nur das laute und vernehmliche Stöhnen, das sich über meine Lippen schlich und ihm signalisierte, wie willkommen mir das freche Vordringen seiner Hand sein musste; ich kenne meinen Körper und weiß, welche eindeutigen Signale er ihm inzwischen bestimmt schon gesendet hatte.

Es hörte sich an wie das zufriedene Schnurren eines Kätzchens, das aus meinem Mund entwich, als seine Finger endlich die letzte moralische Barriere meines Rocksaums überwanden und sich unter den dünnen Stoff meines Höschens schlichen. Ich konnte nicht anders, auch ich musste nun endlich aktiv werden Meine Hand musste nicht lange suchen, bis sie die einladende Beule in seiner Hose entdeckte und es dauerte auch nur kurz, bis sich meine Finger durch den Schlitz des Reißverschlusses, nachdem sie ihn nach unten gezogen hatten, schlängelten und sich mit sanftem Druck um seinen zu beachtlicher Größe angeschwollenen Schwanz legten. Ich konnte es kaum erwarten, bis er endlich mein Höschen nach unten zog, um seinen Fingern, die noch immer die Feuchtigkeit meiner Grotte erkundeten, etwas mehr Bewegungsfreiheit zu geben, eine Freiheit, die ich mir auch für meine Hand wünschte, als ich langsam seine Hose komplett öffnete und seinen mächtigen Kolben, der sich mir geradezu entgegenreckte, freilegte.

Längst hatte ich vollkommen vergessen, wo wir uns befanden, es störte mich nicht einmal, dass wir in der Ekstase, die uns gepackt hatte, nicht einmal die Tür verschlossen hatten und jeden Moment der Schaffner oder ein Mitreisender die Tür öffnen konnte und mit Sicherheit staunend vor dem Bild, das sich ihm bietet, stehen würde.

Ich sehnte mich mit jeder Faser meines Körpers danach, dass er sich endlich zwischen meinen weit geöffneten Beinen positioniert und seinen Luststab am Eingang zu meinem Liebesgarten positioniert, um mit sanftem Druck von den Windungen meiner Möse Besitz zu nehmen. Seine Stöße waren ungeheuer sanft und hingebungsvoll, ich konnte es nicht vermeiden und ich glaube, ich wollte es auch gar nicht, dass ich meine Beine, getrieben von dem unstillbaren Verlangen, allein ihm zu gehören, um seine Hüften schlang und ihn so nah es mir möglich war zu mir zog. Er schien die Signale, die ich ihm sandte, verstanden zu haben, jeder seiner Stöße wurde fester und kräftiger als der vorhergehende und jeden einzelnen Stoß begleitete ein lautstarkes, hocherregtes Stöhnen, das über meine zitternden Lippen drang. Immer deutlicher spürte ich, wie nass ich wurde. Das schmatzende Geräusch seiner Stöße war nicht zu überhören, ich spürte, wie mir der Saft aus den Labien floss wie in kleiner, sprudelnder Bach, ehe er sich an den Innenseiten meiner Oberschenkel ablegte wie ein feiner, duftender Film. Ich spürte, wie meine Gefühle durch mein Innenleben rasten wie die vollkommen außer Kontrolle geratene Gondel einer Achterbahn. Nur er schien von meinen deutlich erkennbaren Regungen vollkommen unbeeindruckt, wie der Kolben einer Maschine, der nur eine Richtung und eine Bewegung kennt, fuhr sein Schwanz mit monotoner Regelmäßigkeit in meiner Möse ein und aus. Die Luft in dem kleinen Abteil schien zu brennen wie eine Fackel, als ich mich immer mehr dem schönsten Gefühl, das man sich nur denken kann näherte. Das Gefühl, zu zersplittern wie eine am Boden zerschellende Glasscheibe macht sich in mir breit als sich endlich mein Orgasmus mit einer Kraft, die ich noch nie erlebt hatte, um meinen ganzen Körper zu wickeln schien. Es war eine mächtige Fontäne, mit der sein Sperma auf meinen Körper schoss und es war auch das letzte, an das ich mich erinnern konnte, ehe ich in das tiefe, dunkle Loch einer gnädigen Ohnmacht zu stürzen glaubte.

“Die Fahrausweise bitte!”, ich erschrak unter der leichten Berührung des Schaffners, blickte ihm, nachdem er mich wachgerüttelt hatte, ungläubig in die Augen. Meine Blicke schweiften, während ich nach meiner Karte kramte, durch das Abteil. Ich suchte nach ihm, der mit diese wundervollen Augenblicke der Lust geschenkt hatte, doch außer dem Kontrolleur und mir war niemand mehr zu sehen. Ich weiß bis heute nicht, ob ich geträumt hatte oder ob diese wundervollen Augenblicke, die sich tief in mein Bewusstsein eingegraben haben, wirklich geschehen sind. Tief in meinem Innersten spüre ich, dass ich ihn, wenn es ihn überhaupt jemals gegeben hat, niemals wiedersehen werde, nur das Brennen in meiner Möse, wenn ich mich an ihn zurückerinnere, wird mich begleiten, so lange ich leben werde.

Ende

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